BitCoin Charity

Hilfe zur Selbsthilfe

Satoshi School Hilfsprojekte

Wir führen mit BitCoin-Charity zur Unabhängigkeit.

 

Oktober 2017 Jörg Molt ist Sprecher auf der Blockchain-Konferenz Block Bali 2017.

Noch vor dem Beginn der Konferenz fragt er den Veranstalter, ob auf Bali aktuell besonderer Bedarf an Unterstützung in Form von Charity besteht. Daraufhin werden wir dem Manager des Hotels, Alexander Jovanovic, vorgestellt. Er ist zu der Zeit Präsident des Rotary Clubs Bali und berichtet uns von einem ins Stocken geratenen Hilfsprojekt.

Der Bedarf

Auf Bali werden Menschen mit Behinderungen von der Regierung nicht unterstützt. Das bedeutet, dass niemand - vom Kleinkind bis zum Greis - medizinisch betreut wird, beispielsweise nach dem Verlust von Gliedmaßen. Aufgrund der Vulkanausbüche und des Bombenanschlags von 2002 leben ungeahnt viele davon betroffene Menschen auf der Insel.

Das Annika Linden Centre

Eine Frau erkannte den Bedarf und beschloss, zu helfen. Annika Linden gründete mit viel Herz für ihre Mitmenschen das Annika Linden Centre. In dieser Einrichtung sollten von nun an Menschen Prothesen erhalten, damit sie ein normalere Leben führen konnten. Alles KOSTENLOS. Von Mensch zu Mensch.

2002 kam Annika Linden beim Bombenanschlag ums Leben.

Annikas Gedanke lebt weiter

Ihr Lebensziel war es, Menschen ihre Würde und Eigenständigkeit zurückzugeben. Das Problem bestand damals wie heute jedoch darin, dass besonders Bewohner sehr abgelegener Regionen kaum in der Lage sind, das Anna Linden Centre zu erreichen. Wie also können auch diese Menschen Zugriff auf Prothesen und therapeutische Betreuung bekommen? Der Rotary Club Bali nahm sich der Sache an.

Hier kommt der Bus ins Spiel

Ein Bus sollte angeschafft werden. Mit Hilfe des geländegängigen Kleinbusses hätte man die Bedürftigen zum Centre bringen können. Endlich sollte sich für alle der Traum, wieder auf eigenen Beinen stehen zu können oder einen Rollstuhl zu bekommen, erfüllen.

Tatsächlich versuchte der Rotary Club im Oktober 2017 bereits seit Monaten Spendengelder für den Kauf dieses Busses zu generieren. Mit nur mäßigem Erfolg. Es sah so aus, als würde das Projekt nur einige tausend US-Dollar vom Ziel entfernt scheitern.

BitCoin Charity Bali beginnt

Als Jörg davon erfährt, entscheidet er rasch, die fehlende Summe umgehend zur Verfügung zu stellen.

Am 25. Oktober 2017 überreicht er dem Präsidenten des Rotary Clubs eine sofortige Spende im Wert von $ 25.000,- in BitCoin.

Ein Teil des Geldes wurde sofort in FIAT-Geld umgewandelt, um den Bus zu kaufen. Die restlichen BitCoins wurden vertrauensvoll vom Rotary-Club-Präsidenten und Hotelmanager Alexander Jovanovic verwaltet. Nach einer BitCoin-Unterweisung konnte Alexander durch die Wertsteigerung der BitCoins nun auch die laufende Kosten des Busses (Reparaturen, Sprit, Löhne, usw.) zum Teil decken.

Kürzlich erreichte uns die erfreuliche Meldung, dass der Verwalter unserer Spende den Wert der verbleibenden BitCoins von einst $25.000,- auf großartige $35.000,- gesteigert hat.

Wir sind der Meinung, dass diese Einrichtung auch weiterhin unterstützt und der bereits gezeigte Fleiß nun durch eine BitCoin Charity belohnt werden sollte.

JA - die Organisation ist zunächst noch auf Spenden angewiesen. Deine BitCoin-Spende sorgt direkt dafür, dass das Centre erfolgreich weitergeführt und ausgebaut werden kann. In Zukunft wird es dann auch nicht mehr zu 100% auf Spenden angewiesen isein, da die Verwalter bereits lernen, mit die Wertsteigerung der gespendeten BitCoins zur Deckung der Fixkosten zu verwenden.

Hilfe zur Selbsthilfe!

Sieh zu, wie das einstige Projekt Bus Bali dank deiner Hilfe weiter wächst. Hier kannst du mit deiner BitCoin-Spende direkt mithelfen!

DANKE

Herzliche Grüße,

Barbara und Jörg

 

 

 


 

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Projekt „Die Elefanten von Trincomalee (Sri Lanka) - Der Versuch ein Desaster zu einem Vorbildkonzept zu verwandeln”

von Johannes Loew

Im Februar 2015 wurde mir ein Stück Land zum Kauf angeboten. Hier wollte ich eigentlich eine Biochar Produktion aufbauen, also durch pyrolytische Verkohlung aus rein pflanzlichen Ausgangsstoffen Pflanzenkohle herstellen. Auf „google earth“ schaute ich mir den zum Verkauf stehenden Grund an. Dabei entdeckte ich in dem angrenzenden Wald etwas, das ich nicht identifizieren konnte. Es weckte meine Neugierde.

Als ich schließlich vor Ort war, schaute ich mir diesen „Fleck Erde“ an. Es war eine Mülldeponie, die sich in einer Breite von 100 bis 500 m Breite auf einen Kilometer erstreckte. Sie war eingehüllt in dichten Rauch und es stank erbärmlich. Alle paar Meter gab es kleinere Feuer, die offensichtlich von Menschen entfacht wurden, um an recyclebares Metall zu gelangen. Ich war schockiert als ich in Mitten dieser Deponie eine Herde Elefanten auf der Suche nach Nahrung sah. - Das ist heute zum Glück Geschichte.

Müll der zum Himmel stinkt

Das Szenario, das sich mir bot und insbesondere der penetrante Gestank brannten sich buchstäblich in mir ein. Dieser Ort ließ mich gedanklich nicht mehr los. Zwischen 2015 und 2017 flog ich immer wieder nach Sri Lanka dort hin. Ich wohnte damals noch in Deutschland. Immer wieder überlegte ich mir, wie man dieses Desaster beenden kann. Zu dieser Zeit war ich noch kein besonderer „Fan“ von Elefanten. Es waren für wilde Tiere wie viele andere Arten auch, die Teil dieses Planten sind. Ich war schon viel in Afrika und Asien unterwegs. Auf meinen Reisen interessierten mich besonders die Menschen, soziale Strukturen und ganz besonders die Auswirkungen unserer Existenz auf die Natur. Aber das, was ich auf Sri Lanka in Trincomalee gesehen hatte, berührte und schockierte mehr bzw. anders als alles andere zuvor. An diesem Ort wurde mir das Versagen der Menschheit so eindrucksvoll bewusst, dass ich irgendetwas tun musste. Wir können doch solche Desaster nicht einfach an die nächste Generation „übergeben“ und uns ahnungslos geben.

Auf einer Suche nach einer Lösung, studierte ich die nähre Umgebung der Deponie und brachte so viel wie möglich über das Verhalten der Elefanten in dieser Region in Erfahrung. So simpel es klingen mag, die Lösung lag darin, aufzuräumen und den Müll zu trennen - den Menschen in der Region etwas vorleben, was sie bis dato nicht kannten. Es war eine Mammutaufgabe in jeder Hinsicht! Es sollte sich aber auszahlen.

Jeder Tag brachte die Lösung ein Stück näher

Heute werden täglich 60 bis 80 t Müll von Hand einerseits nach organischem Abfall wie Bananenstauden oder Grünschnitt sortiert und anderseits nach Glas, Plastikflaschen und -folien etc. fürs Recycling durchsucht. Die organischen Reststoffe, wegen derer die Elefanten kommen, wird an einem eigens dafür eingerichteten Ort deponiert, getrennt vom kommerziellen Abfall. Hier können sich die Elefanten ungefährdet bedienen. Mittlerweile lagern dort ca. 10.000 Kubikmeter Biomasse. Nicht nur die Elefanten auch andere Tiere, die um und auf der Deponie leben wie Affen oder Pfauen nutzen diese Nahrungsquelle. Jedoch Fressen sie Tiere nur den frischen und grünen Abfall und alles andere bleibt ungenutzt zurück. Diesen großen, ungenutzten Teil könnte man zu Biochar verarbeiten und somit dauerhaft C02 speichern. Ferner würde damit auch den Landwirten geholfen werden, da Biochar/Biochar Kompost auch als natürlicher, umweltverträglicher und Nachhaltiger Dünger eingesetzt werden kann. und den Landwirten unter die Arme greifen welche alles andere als Kompost und natürliches verwenden.

Es gilt nicht nur die bereits investierte Arbeit langfristig zu erhalten und zu optimieren sondern auch andere Lösungen wie die BioChar zu fördern. In einem Gespräch mit dem Forrest Department erfuhr ich, dass ein weiteres Stück Land im Wald außerhalb des Geländes zu bekommen ist. Hier könnten ebenfalls organische Abfälle in Zukunft abgeladen werden. So müssten die Elefanten, die bekanntlich ein sehr gutes Gedächtnis haben, diesen einst so unwirklichen Ort nicht mehr aufsuchen.

Hilfe zur Selbsthilfe, um irgendwann unabhängig zu sein

Mein größter, langfristiger Wunsch wäre es, hier irgendwann in Zukunft ein Ausflugsziel und Bildungsstätten für Schulen zu errichten. Hier könnten Kinder hautnah erleben, wo der Müll deponiert wird, sie könnten lernen und wie man was recycelt. Anders gesagt: Wo Kinder spielerisch Mülltrennung und dessen möglichen weiteren Nutzen erlernen können, denn wie bekannt liegt die Veränderung bei der Jugend. Das würde auch langfristig den Arbeitsaufwand bzw. die Kosten reduzieren, die zur Zeit noch zu bewältigen sind. Denkbar wäre ebenso ein sanfter Tourismus zur Finanzierung der anfallenden Kosten, um nicht dauerhaft von Unterstützungen abhängig zu sein.

as Material, das ich im Elefantenmist „fand“, habe ich archiviert. Es soll daran erinnern, wie wir gestartet sind, was wir heute erreicht haben und was der gesellschaftliche Auftrag an die nächsten Generationen ist. Es dürfte nicht zu einer Vermarktung eines angeblich heilen Weltbildes kommen ohne einen relevanten Gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen.

Am Ziel sind wir noch lange nicht. Es ist aber ein Anfang getan.

Ihr Johannes Loew

Verfolge, wie das Projekt „Die Elefanten von Trincomalee dank deiner Hilfe sich weiter entwickelt. Hier kannst du mit deiner BitCoin-Spende direkt mithelfen!

DANKE!

Herzliche Grüße,

Barbara und Jörg

 


 

 

Charity Sri Lanka: 3B1QEgkPiWWHtzxwUSCnGWew7pS4NnaErR

Vorwort des Satoshi-School-Gründers und Mitbegründers von BitCoin Jörg Molt

"Unsere Vision ist die BitCoin- und Blockchain-Technologie für jedermann zugänglich machen"

"Das System BitCoin ist eine Philosophie, welche das Ungleichgewicht zwischen Ausbeutung, Verschuldung und Wohlstand durch eine eigene Zahlfunktion wieder ins richtige Verhältnis rückt." ... Weiterlesen

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